Kanadas oberster Poet zu Gast an der Uni Bremen

George Elliott Clark beim Kanada-Studientag

Seit gut 40 Jahren schreibt George Elliott Clark: Romane und Kritiken, Theaterstücke – und vor allem Gedichte. Clarke ist Pionier auf dem Gebiet der Forschung Kanadisch-Afrikanischer Literatur. Seit Januar 2016 trägt der Professor der University of Toronto den Titel des „Canadian Parliamentary Poet Laureate“ – und wirbt damit zwei Jahre lang für die Bedeutung von Literatur, Kultur und Sprache in der kanadischen Gesellschaft und darüber hinaus. Zum Kanada-Studientag hat das BIKQS (Bremer Institut für Kanada und Québec-Studien) den 56-Jährigen im Dezember zu einer Lesung an die Universität geholt.

Leon in Argentinien

Going Europe: Die Erasmus-Kolumne #2

Leon, 22 Jahre alt, ist Student der Integrierten Europastudien an der Uni Bremen. Im fünften Semester steht für ihn das obligatorische Auslandssemster seines Studiengangs an. Die Mehrzahl seiner Kommilitoninnen und Kommilitonen hat sich für ein Erasmus-Semester an einer europäischen Partneruni entschieden. Leon hingegen verbringt fünf Monate in Argentinien. Die Universidad de Buenos Aires ist die größte Universität Argentiniens. Die letzten offiziellen Statistiken von 2004 zählten über 300.000 Studierende. Im Interview erzählte uns Leon von seinen ersten zwei Monaten in der argentinischen Hauptstadt.

Tschüss Bremen – Hallo Europa!

Das Erasmus-Programm

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Von Jahr zu Jahr gehen immer mehr Studierende für ein oder mehrere Semester ins Ausland. Eine sehr beliebte Möglichkeit ist dafür das Erasmus-Programm. Gefördert durch die Europäische Union, bietet es Studierenden einen möglichst kostengünstigen und unkomplizierten Aufenthalt an einer europäischen Partneruniversität.

Ein Professor im Europäischen Parlament

Zwischen Bremen, Brüssel und Warschau

Professor im Europäischen Parlament

Zwischen dem 22. und 25. Mai 2014 wählten die Bürger der Europäischen Union das achte Europäische Parlament. Eines der Mandate trägt die nächsten fünf Jahre der Bremer Soziologie Professor Dr. Zdzislaw Krasnodebski. In seinem Heimatland Polen trat er für die Partei Partei Prawo i Sprawiedliwość (PiS), zu Deutsch Recht und Gerechtigkeit, an. Dabei schnitt die nationalkonservative Partei als zweitstärkste Kraft des Landes ab und stellt in der kommenden Legislaturperiode mehr als ein Drittel der polnischen Abgeordneten. In einem Gespräch Mitte Juni erzählte er dem Scheinwerfer von seinem neuen Alltag, politischen Plänen und seiner Zukunft an der Universität.